Als eins der aufregendsten Länder der Welt, bietet Japan immer wieder seltene und exklusive Dinge an, die man nur einmal im Leben zu sehen bekommt. Unmengen von Touristen gehen in Tempel und versuchen vergeblich mittels japanischer Teezeremonien ein Verständnis für das „Komplexe und Profunde“ an der Kultur zu entwickeln—wovon ich als Japanerin natürlich selbst nicht die geringste Ahnung habe. Trotzdem gibt es in Japan auch eine Menge Orte, die du besuchen kannst und sofort verstehst. Einer dieser Orte ist das Parasitologie-Museum in Meguro.
Rorschach ist nicht der Typ aus der Watchmen Serie, sondern ein Test, mit dem bestimmt wird, wie knusper man in der Birne ist. Eine ziemlich furchteinflössende Idee, jemanden anhand von zehn Fleckigen Tafeln für debil erklären zu können, aber diese Zeiten sind vielleicht vorbei, nachdem Wikipedia wirklich die Antwort auf alles hat. Auch auf euren Geisteszustand.
Scheisswissenschaftler. Wenn sie nicht gerade in unseren Ohren Mäuse heranzüchten oder Forschungssonden voller Denim in die Sonne schießen, dann arbeiten sie daran, den menschlichen Arm—das mechanische Kunstwerk von Mutter Natur—überflüssig zu machen.
Mein südkoreanischer Freund D. hat in Deutschland Neurobiologie studiert, aber weil sich niemand (vorausgesetzt, er will weder im Knast enden, noch auf immer und ewig einen Bogen um sein Heimatland machen müssen) vor dem zweijährigen Wehrdienst in Südkorea drücken kann, forscht er jetzt fürs südkoreanische Militär mit niedlichen, kleinen weissen Mäusen. Wie alle musste er sich erst mal durch die knochenharte Grundausbildung quälen (in der nur nach Zeitplan gegessen, gepinkelt und gekackt werden darf), aber jetzt darf er den Grossteil seiner Zeit damit verbringen die süssen kleinen Labornagetiere zu quälen.
Hoffentlich hast du die folgenden Informationen alle schon zu Schulzeiten im Biounterricht gelernt, als deine Lehrer versuchten, dich zu schocken, damit du nicht während einer hitzigen, unbeaufsichtigten Hausparty heimlich im Bad rumfickst. (Es hat nicht funktioniert, richtig?) Aber wir dachten, wenn die Pornocommunity da draußen, die ja eigentlich alles über Sex wissen müsste, es nicht gerafft hat, kannst du vielleicht auch eine kleine Auffrischung gebrauchen.
Glück ist für Idioten. Vom Leben geprügelte Menschen, wie ich, sind härter. Sie leben mit der Scheisse, die ihnen das Schicksal so austeilt. Und verpisst euch mit eurem beschissenen Karma. Denn heute haben sie mir die einzige Hoffnung auf Glück geraubt, die ich noch hatte. Die Wichser.
Ich scheisse mir in die Hose, sobald ich das Wort Schweinegrippe in den Nachrichten höre. Meine Hosen sind also im Moment extrem verkrustet und ich stinke wie ein, nun ja, Schwein. Denn aus beinahe allen Ecken und von jedem, den man auf der Strasse trifft wird einem H1N1 direkt ins Auge gespuckt.
Ich mag Technik, also nenn mich ruhig bigott, aber das erste Mal, wenn ein amputierter Arbeitskollege neben mir in einem dieser Gilette-Panzer vorfährt und fragt, wo ich die Akten von der Schmidt-Fusion abgelegt habe, werde ich den Boden mit Scheisse bemalen...
Ihr seid nicht sicher, wo Bauern aufhören und Monster anfangen? Wo Zuckerrüben aufhören und genmanipulierte Monster, die sich gegen euch wenden werden und bald spüren lassen werden, wie sich heisser Kaffee auf der Haut anfühlt? Bei Monsanto als weltweitem Marktführer für mit Raubtier- und Haifischgenen versetzte Samen ist das ja noch einigermassen einfach, den Feind zu erkennen, und zwar so einfach, dass sogar Ilse Aigner das erkennt. Der Feind kann aber auch in einem kleinen Dorf namens Einbeck lauern...
Dr. Robert J. White hat mit 15 seine erste Hirn-OP durchgeführt—an einer Froschleiche, im Schulunterricht. Im Laufe der darauf folgenden 50 Jahre hat er über 10.000 Gehirne operiert, von denen eins definitiv als am meisten ambitioniertes neurologisches Experiment aller Zeiten in die Geschichtsbücher eingeht: In den 70igern hat er erfolgreich den Kopf eines Affen auf den Körper eines anderen transplantiert. Als Lohn für Whites Bemühungen versuchte der Affe nach dem Aufwachen aus der Narkose, ihm den Finger abzubeissen.
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