Fassen wir uns kurz: Ein Mix von Dompteur Mooner. DJ Mooner ist cool, der Mix ist cool; Mooner sagt, er sei der perfekte Soundtrack, wenn du gerade in einer chinesischen Opiumhöhle abhängst. Wir hängen im Allgemeinen eher selten in chinesischen Opiumhöhlen rum, aber wir mögen ihn trotzdem sehr. Bitte sehr.
"Schon wieder rappende Lesben" war der Kommentar der Mitarbeiterin, der wir das demnächst erscheinende Album der Fagget Fairys zum Rezensieren vorgelegten. In der darauffolgenden Woche war jedoch kaum zu übersehen, wie auffallend häufig sie sich das Video zu derem Clubhit Feed The Horse reinzog und äusserte, was für eine spannende Stadt Kopenhagen doch sei. Irgendwann muss sie heimlich Kontakt mit den Fairys aufgenommen haben, denn jetzt ist sie weg—aber wir haben einen exklusiven Mix der derzeit angesagtesten weiblichen dänischen DJs für euch. Eigentlich kein schlechter Tausch.
Nach unzähligen Stunden im Studio brachten die Raveonettes gestern einen Track von ihrer vierten LP, In & Out of Control auf Pitchfork heraus. „Suicide“ repräsentiert eine Mischung aus Shoegaze und den 60s und bestätigt Tom Breihan’s Satz, dass “[Sune Rose Wagner und Sharin Foo] genau wissen, wie sie ihren kribbeligen und finsteren Spector-esken Pop harmonisch und richtig klingen lassen.“ Der Song besitzt einen aufregenden und energetischen Hook, während er ebenfalls die dunkelsten Refrains überhaupt enthält. Die Fans warteten schon darauf, seit die Ravonettes ihre Demos auf Twitter veröffentlichten und ihre Studiosessions zugänglich machten.
DJ Shir Khan hat in unglaublich kurzer Zeit einen unglaublich langen Mix für uns gemacht. Er ist genau sechs Minuten lang und ein phantastischer Vorgeschmack auf seine neue Exploited-Compilation, die im September erscheint. In den 6 Minuten Minimix hat er sage und schreibe 23 Titel untergekriegt. Wer zuerst berechnet, wieviele er folgerichtig auf der Compilation verwenden wird, gewinnt nichts, auch wenn er eine Mail an info@viceland.de schreibt. Viel Spass beim Hören!
Zwei von unseren Kollegen in London, Jaimie Hodgson und James Knight, haben neulich die Diesel-U-Music Radioshow gespielt. Dabei haben sie uns gute und schlimme Dinge um die Ohren geschmissen, von Hot Snakes über Huggy Bear bis hin zu John Denver. Sie haben es sogar geschafft, irgendwie unbemerkt eine Platte aus der heimlich Hardcore-Vergangenheit unseres englischen Chefredakteurs in die Show einzuschmuggeln...
Mumdance haben Diplo’s Remix von „Veni Vidi Vici“ genommen und diesen eine Grime-Glasur verpasst indem sie Beats, Bleeps und Bars vom Murkle Man drauf gepackt haben. Lad ihn dir hier runter. Wie dieser inoffizielle Re-Remix zustande kam, beschreibt Mumdance so: „Ich sollte Jammer im Studio treffen, das er in seinem Keller hat. Wir kamen an und seine Mutter öffnete uns die Tür und sagte uns, dass er nicht nach Hause gekommen ist von dem Rave, auf dem er die letzte Nacht war...
Diplo hat die neue Black Lips Single "Veni Vidi Vici" geremixed und hier bei uns könnt ihr euch diesen Remix umsonst runterladen. Alles was ihr dafür machen braucht, ist dieses Formular auszufüllen und wir mailen euch einen exklusiven MP3-Download-Link zu. Dieses Lied stammt vom Black Lips Album Good Bad Not Evil, das im Dezember offiziell in UK auf Vice Records released wird. Kauft das Album per Download, auf CD und Vinyl.
Hier ist eine kleine Promo für das neue Chromeo Album Fancy Footwork. Wenn du es noch nicht gehört hast, geh auf die Vice Records Seite, auf der du das ganze Album hören und die Single herunterladen kannst. Und weide deine Augen an dem neuen Pizzaliefer-/ Hologrammverführer-/ Champagnertrinkervideo für 'Tenderoni'‘.
Hier ist die neue Black Lips Promo für die Single 'Cold Hands', die bald erscheint. Im Video sind einige Auszüge aus der kürzlichen Europa Tour der Band zu sehen und Yusef Pirhasen hat die Regie geführt.
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