
„Ich benutze einfache Materialien und improvisiere, um etwas zu machen, dass der alltäglichen Einfachheit entflieht. Bei Tranqui geht es um tropischen Spaß und Kostümpartys. Er hat Spaß an Ikonen und durch die Sprache der Vermarktung eine neue Welt zu erschaffen, in der er sich verwirklichen kann. Alles in Tranquiland ist selbst gemacht.“

„Tranqui ist inspiriert von allen Dingen, die tanzen und lecker, heiß oder bunt sind. Miami spielt eine wichtige Rolle... Die Kultur des Geldes. Ikonen. Ikonografische Bilder und Objekte, die tranquifiziert werden können, ohne etwas zu verlieren. Außerdem inspirieren mich Leute, die über die Runden kommen...“

„Ich mag Pappe, weil sie billig ist und weil ich mag, wie sie aussieht. Mir gefällt, dass sie nicht für ewig ist und sie nur deshalb wichtig in diesem Kontext ist, weil ich sie für wichtig erkläre. Sie ist perfekt für Mode. Dass meine Tranqui Hüte und Tops Schweißflecken aufweisen, ist für mich eine echte Leistung. Ich mag, dass ich alles machen kann, alles bauen kann und jede Fantasie funktionieren lassen kann. Die Fantasie wird gerade so zusammengehalten.“


„Ich bin umgeben von Kubanern aufgewachsen und außerdem mit Arroz con Pollo (Reis mit Hühnchen) und Wachsmalstiften. Als Gringo in Miami aufzuwachsen und jetzt in Lateinamerika zu leben ist einfach der Weg, der am meisten Sinn macht.“

NICOLAS LONGO
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Hi hi! Super! Solche Kleider würde ich gerne tragen!
Kommentiert von: Carolina Busch | 02. Oktober 09 um 14:50 Uhr