Es ranken sich zahlreiche Mythen um die vermeintlichen Interdependenzen zwischen kreativem Schöpfungsprozess und den jeweiligen Bedingungen. Für gewöhnlich meint man anhand der Qualität eines Albums Rückschlüsse darüber zu ziehen, wie verliebt (verlassen/enttäuscht/über/untervögelt) der Künstler während des Songwritings war, welche berauschenden Substanzen er sich genehmigt hat oder mit wie viel Druck es die Plattenfirma aus ihm heraus gepresst hat. Vielleicht sollte es sich mal jemand zur Aufgabe machen, diese Zusammenhänge empirisch zu untersuchen...
Eine besonders nahe liegende Wechselwirkung wurde bereits am Beispiel von Metallica aufgedeckt, nämlich die zwischen der kritischen Würdigung eines Albums und der Haarlänge der Musiker. Ganz klar, „Load“ und „Reload“ sind die unbestrittenen Fehlleistungen der Bandgeschichte. Was wir damals nur vermuteten, ist nun Gewissheit, es lag an der Schwulness ihrer seinerzeitigen Frisuren.


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Ich liebe mullets und werde ganz geil wenn ich mir Fotos oder Videos anschaue. Hätte auch Interesse einen gay boy in Frankfurt a.M. zu begrüßen.
Kommentiert von: Joachim | 24. Dezember 09 um 10:51 Uhr