Unser Alltag lenkt uns oft von wichtigen Details aus unserer Vergangenheit ab: dem einen Mal, als du den braunen Rollkragenpullover anhattest oder dein zwölfjähriger Cousin diesen Kifferdutt trug. Um aber diese stinkende Schleimschicht aus Vergessen, Verdrängung und Bedauern in den Griff zu kriegen (und unsere vergessenen Fotos vor zufälligen Keller-Überschwemmungen oder spontaner Selbstentzündung zu retten) hat dieser lustige Italiener mit seinem Sexy People-Blog angefangen...
Falls ihr Mickey
Moonlight noch nicht kennt, er ist dieser Typ, der voll auf
interplanetare Anspielungen, Sun Ra und goldene Umhänge steht.
Quasi die Antwort des Mondes auf Superman, nur dass er auch Musik
macht und zwar beim Überlabel Ed Banger.
Anlässlich des neuen Albums der Puppetmastaz ("The Takeover") haben wir die kleinen Pezibären und Kasperls getroffen und obwohl Vergewaltigung etwas schlimmes ist, war es ganz lustig Figuren zu sehen die Anal von fremden Händen penetriert werden.
Im Osten Mozambiks liegt die Provinz Sofala und deren Hauptstadt Beira ist nicht nur die zweitgrößte Stadt Mozambiks, sondern auch eine wichtige Schnittstelle zur wirtschaftlichen Kommunikation des Landes. Was die Themen HIV und Aids betrifft sieht es mit der Kommunikation mager aus. Sofala hat etwa 1,5 Millionen Einwohner und von diesen halten mittlerweile 20% ein positives Ergebnis ihres HIV Tests in Händen. Jeder Fünfte also, doch wirklich testen lässt sich nur ein klitzekleiner Bruchteil der Bevölkerung...
Wir haben ihn getroffen: Den sagenumwobenen Tofubaron aus dem Südburgenland. Über vier Ecken haben wir seinen selbst gemachten Räuchertofu mit Kräuterkruste kennen gelernt und kommen jetzt nicht mehr von dem Zeug los. Für alle Tofuliebhaber und Verweigerer von totem Tier ist der Tofubaron der Retter in der Not.
Unsere Feigheit führt bei uns zur Entdeckung von Innovationen, denn wir haben einfach solche riesen Angst beim Sprayen in irgendeiner Seitengasse erwischt zu werden, dass wir akribisch nach neuen Methoden des Wändeverzierens, ohne dabei Ärger mit irgendwelchen Autoritäten zu kriegen, suchen.
Schade Jungs. Wie oft gibt's in Wien schon Chicks die aussehen wie die Blonde aus "Crocodile Dundee" (ja, die mit dem geilen Stringtanga-Arsch am Fluss!), dazu auf der Bühne ihre Titten zeigen und ihre Homies nackt ans Kreuz nageln? Eben. Chance verpasst! Die gute Nachricht: Madchen Brunner hat Jesse Darlin' kurz vor ihrer Abreise im quartier21/MQ getroffen, sie über ihre Kunst ausgequetscht und an ihr ein bisschen rumgefummelt. Die schlechte Nachricht: Die Performancekünstlerin und Muse 2.0 kommt erst in ein paar Monaten wieder nach Wien.
Was Schicki Micki tut, macht Dillon schon länger. Madchen Brunner hat
die süße Madame aus Berlin/Köln und ihren Compagnon Tamer getroffen und
mit ihnen kurz vor einem fetten Unwetter u.a. über Klischees, Fans, das
Frau/Mann-Gefälle und Trannies gesprochen.
Madchen Brunner hat mit ein paar Wiener Clubveranstaltern der 2.0 Generation ein tête à tête gehabt und gefragt, wie es sich so lebt als Nachteule und potenzieller Katerverursacher.
In den nächsten Wochen gibt's als Bonbon jeden Dienstag ein nices VICE MEETS... CLUB XY
Diesmal: die Indierock-Hasser und Schleimbolzen von DESTROY.
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